Grundriss für den CamperVan-Wohnmobilausbau

Ich stelle Dir hier zwar meine persönlichen Überlegungen bei der Planung meines Camperausbaues vor, aber ganz so in dieser Art solltest Du auch intensiv darüber nachdenken, wie Dein Grundriss aussehen soll!

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Nach den ganzen grundsätzlichen Überlegungen, war es jetzt an der Zeit mal etwas konkreter zu werden und nach einem Grundriss für den Wohnmobilausbau zu suchen. Neben unseren Recherchen im Internet sind wir auch auf die Messe nach Düsseldorf gefahren. Dort haben wir uns dann ganz gezielt nach einem Plan für den Grundriss für einen Camperausbau umgesehen.

Auf der Messe war ich einigermaßen erstaunt darüber, dass fast alle Hersteller irgendwie den gleichen oder zumindest einen ähnlichen Grundriss für Campervans anbieten. Verwunderlich ist das ja nicht. Bei dem beschränkten Platzangebot sind die Möglichkeiten halt sehr eingeschränkt.

Hin oder her, ich komme immer wieder auf den gleichen Grundriss für den Wohnmobilausbau, welcher mir am sinnvollsten erscheint.



Hier habe ich dir die Grundrissplanung für meinen Kastenwagen, einmal abgebildet:

(Quelle: http://www.joko-wohnmobil.de/)


An diesem Grundriss will ich mich grob orientieren. 

Im hinteren Teil befindet sich quer eingebaut das Bett. Wie ich an anderer Stelle bereits beschrieben habe, möchte ich ein festes Bett haben. Ich kann mich mit dem Gedanken das Bett ständig umbauen zu müssen einfach nicht anfreunden.

Drehbare Sitze im Cockpit

Die Sitze im Cockpit sollen drehbar gelagert werden, sodass ich sie umdrehen und an dem Tisch nutzen kann. Für den Umbau der Sitze bietet die Firma Reimo spezielle Drehteller mit Zulassung an. 

 
Erweiterbare Tischplatte

Der Tisch zwischen dem Fahrersitz und der Sitzbank, soll eine erweiterte zweite ausschwenkbare Tischplatte erhalten, welche man vor den Beifahrersitz schwenken kann. So dass meine bessere Hälfte als Beifahrer auch ordentlich am Frühstückstisch sitzen kann.

 
Die Sitzbank im Ducato

Erst sollte eine Sitzbank mit Gurtbock installiert werden. Hierzu haben wir uns jetzt aber umentschieden. Es wird nur eine normale Sitzbank geben, ohne die Möglichkeit sich anzuschnallen.

Hinter der Sitzbank werde ich die Zelle für das “Bad” einrichten. Darin wird es allerdings nur ein Waschbecken und ein Camping-Klo geben. Ich möchte keine Dusche. Erstens ist sehr wenig Platz und zweitens mag ich die Feuchtigkeit nicht im Wagen haben.

Neben dem kleinen Küchenblock wird es einen Hochschrank geben für den Kühlschrank und eventuell für ein paar Jacken. Wenn es passt. Das weiß ich noch nicht so genau.

Verschiedenes werde ich einfach beim Bau entscheiden und entsprechend anpassen.

Mein Grundriss für den Wohnmobilausbau ist also nicht in Stein gemeißelt, ich lasse mich überraschen.

Stauraum unter dem Bett

- auch das will im Plan für den Grundriss bedacht sein
Da unser Hund auch mit will, muss ich eine Möglichkeit schaffen, diesen irgendwo unterzubringen. Ich habe noch eine Alu-Hundebox für das Auto und diese möchte ich gerne benutzen. So ist der Hund sicher untergebracht und läuft nicht im Womo umher. Auch kann man die Hundebox einfach rausnehmen und neben den Auto platzieren, sodass der Hund auch in seine Box kann, wenn wir neben dem Fahrzeug sitzen und nicht fahren.

 
Wohin mit der Hundbox

Die Box werde ich mittig unter dem Bett platzieren, sodass die Türöffnung der Hundebox in den Innenraum zeigt. Auf diesem Wege kann der Hund von innen in seine Box und ich kann von hinten an die Ladefläche, ohne dass mir der Hund versehentlich auf die Straße springt oder einer hübschen Hundedame hinterherrennt.

Mal sehen, was der Grundriss für den Wohnmobilausbau so hergibt.

Es wird eine Abtrennung zwischen dem Bett und dem Innenraum geben, welche vom Bettrand bis auf den Boden reicht. In diese werde ich eine zusätzliche kleine Tür einlassen, welche dafür sorgt, dass man die Hundebox nicht mehr sehen kann, wenn die Tür geschlossen ist. Ist die Hundebox nicht im Auto, dient die Tür als Verbindungslücke vom Wohnraum zum Stauraum.

Soweit meine Vorstellung zum Grundriss für den Wohnmobil-CamperVan-Ausbau.

Setzt dich nun hin und plane ruhig mal verscheiden Grundrisse durch.

Da Du ja selbst deine Kastenwagen ausbaust, bist Du grundsätzlich ja völlig frei bei der Planung :-)

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